{"id":89,"date":"2015-06-03T14:34:59","date_gmt":"2015-06-03T12:34:59","guid":{"rendered":"http:\/\/test.feuerwehr-muessen.de\/?page_id=89"},"modified":"2017-03-15T22:53:38","modified_gmt":"2017-03-15T21:53:38","slug":"berichte-2015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/berichte-2015\/","title":{"rendered":"Berichte 2015"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"berichte\">18.10.2015 -13:31 Uhr<\/h3>\n<p>Am Sonntagnachmittag gab es einen Einsatz f\u00fcr mehrere Feuerwehren im Amt B\u00fcchen. Um 12:51 Uhr wurden die Feuerwehren Witzeeze, B\u00fcchen und Dalldorf nach Witzeeze in den Heideblock gerufen. Hier brannte der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung. Um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen, wurden kurz nach dem Eintreffen weitere Wehren nachalarmiert. Dazu geh\u00f6rten neben der Feuerwehr M\u00fcssen ebenfalls die Feuerwehren aus Schulendorf, Siebeneichen und Fitzen. Hauptaufgabe der M\u00fcssener Wehr war es, eine Wasserversorgung von einem naheliegenden Bach aufzubauen und Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger zu stellen. Kurz nach dem Eintreffen der M\u00fcssener Wehr an der Einsatzstelle wurde durch die Einsatzleitung die Feuerwehr Schwarzenbek mit der Drehleiter nachgefordert. W\u00e4hrend Atemschutztrupps auf dem Dach die Dachpfannen abgenommen hatten, um eine effektive Brandbek\u00e4umpfung durchzuf\u00fchren, wurde die Drehleiter in Stellung gebracht um die Trupps zu unterst\u00fctzen. Weil nun das Dach durch die Feuerwehr Schwarzenbek ge\u00f6ffnet wurde, konnten die Trupps in das Geb\u00e4ude gehen und weitere Glutnester auf dem Dachboden abzul\u00f6schen. Insgesamt wurden durch die Feuerwehr M\u00fcssen 8 Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger gestellt, die auch direkt bei der Brandbek\u00e4mpfung eingesetzt wurden. Nach gut 3 Stunden konnte die Feuerwehr M\u00fcssen wieder zusammenpacken und einr\u00fccken. Die Nachl\u00f6scharbeiten der Feuerwehr Witzeeze werden sich aber noch hinziehen. Insgesamt war die Feuerwehr M\u00fcssen mit 25 Kameraden an diesem Einsatz beteiligt.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">16.09.2015 -08:02 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Mittwochmorgen liefen in M\u00fcssen wieder die Sirenen und Funkmeldeempf\u00e4nger an. Die Feuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall in die B\u00fcchener Stra\u00dfe gerufen. Laut der ersten Meldung der Leitstelle sollte die Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein. Dies wurde aber auf der Anfahrt \u00fcber Funk nicht best\u00e4tigt. An der Einsatzstelle angekommen lag der verunfallte Wagen auf dem Dach im Graben. Die Kameraden der Feuerwehr k\u00fcmmerten sich bis zum eintreffen des Rettungsdienstes um die Fahrerin und sperrten die Stra\u00dfe komplett. Nachdem die Fahrerin versorgt war ging es f\u00fcr die Polizei an die Unfallaufnahme. Nach ersten Erkenntnissen ist der Wagen von der Stra\u00dfe abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralles hat sich der Wagen dann auf das Dach gedreht und blieb dann im Graben liegen. Die Feuerwehr wartete noch auf den Abschleppdienst und konnten anschlie\u00dfend die Einsatzstelle verlassen. Die 10 im Einsatz befindlichen Kameraden konnten nach etwas mehr als 30 Minuten wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">14.08.2015 -21:08 Uhr<\/h3>\n<p>Gleich zwei Eins\u00e4tze hielten die Kr\u00e4fter der Feuerwehr an diesem Freitag auf den Beinen. Um 21:08 Uhr wurden die Kameraden telefonisch in den Kreuzungsbereich Dorfstra\u00dfe und Raiffeisenstra\u00dfe gerufen. Hier hatte ein Landwirt im Kurvnbereich Getreide verloren. Damit auf diesem Getreide keine Verkehrsteilnehmer wegrutschen k\u00f6nnen, nahm die Feuerwehr das Getreide mit Schaufeln und Besen auf und brachte es zur Raiffeisen.<br \/>\nUm 23:02 Uhr heulten dann aber die Sirenen in M\u00fcssen auf. In Luisenhof brannte eine Ballenpresse in voller Ausdehnung. Kurz vor der Alarmierung der Feuerwehr M\u00fcssen wurden bereits die Kameraden der Feuerwehr Schwarzenbek alarmiert. Beim eintreffen der M\u00fcssener Feuerwehr war die Feuerwehr Schwarzenbek bereits mit L\u00f6schma\u00dfnahmen besch\u00e4ftigt. Die Ballenpresse wurde zur Sicherheit noch einmal mit der W\u00e4rmebildkamera auf m\u00f6gliche Glutnester \u00fcberpr\u00fcft. Nachdem von der Presse keine Gefahr mehr Ausging, konnten die 24 M\u00fcssener Kameraden um 23:47 wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">09.08.2015 -17:39 Uhr<\/h3>\n<p>Ein sonniger Abend in M\u00fcssen. Leider wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr um 17:39 Uhr zu einem Heckenbrand in die B\u00fcchener Stra\u00dfe gerufen. Mit dem Einsatzstichwort &#8222;Feuer klein, Hecke brennt vor Haus&#8220; machten sich nach kurzer Zeit 22 Kameraden auf den Weg zu der Einsatzstelle. Bei Ankunft der Feuerwehr begann der Bewohner schon mit eigenen L\u00f6schversuchen, allerdings reichten diese nicht aus um das Feuer zu erl\u00f6schen. Die Feuerwehr nahm die Schnellangriffsleitung des St\/Lf vor und l\u00f6schte die Hecke ab. F\u00fcr die Dauer des Einsatzes war die B\u00fcchener Stra\u00dfe zeitweise komplett gesperrt. Nach gut einer Stunde konnte die Feuerwehr wieder einr\u00fccken und den Einsatz beenden.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">25.07.2015 -17:21 Uhr<\/h3>\n<p>Die Feuerwehr M\u00fcssen wurde am fr\u00fchen Samstagabend zu einem kleineren Unwetterschaden gerufen. Hierzu wurde die Feuerwehr \u00fcber die Melderschleife alarmiert. In der Stra\u00dfe An der Bahn war die Stra\u00dfe von ca. 25cm Wasser bedeckt. Kurz nach dem Alarm r\u00fcckte die Feuerwehr mit 11 Kameraden, dem LF8 und dem MTW zur Einsatzstelle aus. Vor Ort angekommen wurden durch die Kameraden die Gullys gereinigt und von dem Schmutz befreit. Nach dieser Ma\u00dfnahme lief das Wasser wieder ohne Probleme ab und die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle verlassen. Auf dem R\u00fcckweg fiel dem Einsatzleiter noch ein Ast auf, welcher einen Weg blockierte. Auch dieser Ast wurde schnell beiseite ger\u00e4umt. Nach gut einer halben Stunde konnten alle Kameraden wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">15.07.2015 -10:36 Uhr<\/h3>\n<p>Und wieder liefen die Sirenen in M\u00fcssen an. Diesmal handelte es sich um eine Hilfeleistung im Tannenweg. Hinter einer Wohnungst\u00fcr lag eine hilflose Person. Die Feuerwehr wurde zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei von einer besorgten Nachbarin alarmiert. An der Einsatzstelle wurde die Haust\u00fcr mit Hilfe des Halligantool ge\u00f6ffnet, sodass sich der Rettungsdienst um die Person k\u00fcmmern konnte. Die Kameraden unterst\u00fctzten den Rettungsdienst noch bei der Erstversorgung und konnten um 11:05 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Insgesamt waren neben den anderen Hilfsorganisationen 9 Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen im Einsatz.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">11.07.2015 -15:59 Uhr<\/h3>\n<p>Am Samstagnachmittag liefen bei strahlendem Sonnenschein wieder die Sirenen in M\u00fcssen an. Diesmal ging es aber nicht zu Sturmsch\u00e4den wie am letzten Wochenende, sondern es sollte einen kleinen Fl\u00e4chenbrand auf einem Feld in der Grabauer Stra\u00dfe gehen. Kurz nach der Alarmierung r\u00fcckten 19 Kameraden mit allen 3 Fahrzeugen zu der Einsatzstelle aus. In der Grabauer Stra\u00dfe konnte der Fl\u00e4chenbrand schnell lokalisiert werden. Es brannten insgesamt ca. 8m\u00b2 Busch. Mit dem Schnellangriff des St\/LF wurden die letzten kleinen Glutnester abgel\u00f6scht. Nachdem ein wiederentz\u00fcnden der Flammen ausgeschlossen war, konnte die Feuerwehr um 16:27 Uhr die Einsatzstelle verlassen und einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">05.07.2015 -14:08 Uhr<\/h3>\n<p>Am Sonntagnachmittag heulten in M\u00fcssen wieder die Sirenen auf. Die Kameraden der Feuerwehr wurden diesmal in die Stra\u00dfe An der Bahn gerufen. In dem Sandweg am Ende der Stra\u00dfe war durch den Sturm ein gro\u00dfer Ast abgebrochen und blockierte den gesamten Weg. Mit eigenen Mitteln konnte die Feuerwehr den Ast aber nicht beseitigen. Somit wurde nach R\u00fccksprache mit dem B\u00fcrgermeister entschieden die Feuerwehr Schwarzenbek mit ihrer Drehleiter nachzualarmieren. Um die Einsatzzeit f\u00fcr die Schwarzenbeker Kameraden m\u00f6glichst kurz zu halten, begann die Feuerwehr M\u00fcssen schon loses Buschwerk und kleinere \u00c4ste beiseite zu r\u00e4umen. Als die Stra\u00dfe problemlos befahrbar war, konnte die Drehleiter aus Schwarzenbek mit ihrer Arbeit beginnen. Zusammen mit einem M\u00fcssener Kameraden wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Baum zur\u00fcckgenommen. Nachdem keine \u00c4ste mehr abfallen konnten, konnte die Drehleiter zur\u00fcckbauen und wieder nach Schwarzenbek fahren. Die 25 Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen s\u00e4gten noch die \u00c4ste klein und r\u00e4umten den Weg frei. Um 17:00 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen und wieder einr\u00fccken. An dieser Stelle noch einmal einen gro\u00dfen Dank an die Kameraden der Feuerwehr Schwarzenbek f\u00fcr ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">05.07.2015 -11:11 Uhr<\/h3>\n<p>Am Sonntagmorgen trafen sich einige Kameraden der Feuerwehr erneut um auch die letzten Sturmsch\u00e4den zu beseitigen. Der Fahrradweg in Richtung B\u00fcchen sollte noch durch einige B\u00e4ume versperrt sein. Vor Ort lagen \u00fcber die gesamte Stra\u00dfenl\u00e4nge insgesamt drei B\u00e4ume. Mit Hilfe der Kettens\u00e4ge wurden die B\u00e4ume zerkleinert und an die Seite gepackt. Nach gut einer Stunde konnten die Kameraden wiedeer einr\u00fccken. Insgesamt waren an diesem Einsatz 8 Kameraden beteiligt.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">04.07.2015 -21:21 Uhr<\/h3>\n<p>Am Samstagabend zog ein schweres Gewitter \u00fcber den Kreis Herzogtum Lauenburg und sorgte mit seinen orkanartigen B\u00f6en im gesamten Kreisgebiet f\u00fcr eine Vielzahl von Eins\u00e4tzen. Hiervon wurde auch die Feuerwehr M\u00fcssen nicht verschont. Um 21:21 Uhr liefen die Sirenen im Ort an. Gemeldet wurde ein Baum, welcher in der Grabauer Stra\u00dfe liegen sollte. Kurz nach der Alarmierung r\u00fcckten 24 Kameraden mit allen Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus und beseitigten den Baum von der Stra\u00dfe. Es sollte aber nicht bei diesem einen Einsatz bleiben. Kurz nachdem sich die Fahrzeuge wieder Einsatzbereit meldeten, folgten die n\u00e4chsten Eins\u00e4tze. Der MTW wurde auf die B209 gerufen. Hier lag ebenfalls ein Baum auf der Stra\u00dfe. Nach kurzer R\u00fccksprache mit der Polizei an der Einsatzstelle wurde dieser Einsatz an die Feuerwehr Schwarzenbek \u00fcbergeben. Parallel arbeiteten die beiden L\u00f6schfahrzeuge weitere Eins\u00e4tze ab. In der Schwarzenbeker Stra\u00dfe lagen insgesamt zwei weitere B\u00e4ume auf der Fahrbahn und blockierten diese. Die B\u00e4ume wurden von den Kameraden zers\u00e4gt und anschlie\u00dfend zur Seite ger\u00e4umt, sodass f\u00fcr den Verkehr keine weitere Gefahr mehr bestand. Im weiteren Verlauf musten zwei Einsatzstellen zeitgleich abgearbeitet werden. Zum einen stand die Dorfstra\u00dfe im Bereich der Kirche bis zur Bergstra\u00dfe unter Wasser. Bis das Wasser wieder ablaufen konnte wurde die Stra\u00dfe durch die Besatzung des LF8 und des MTW komplett gesperrt. Die Mannschaft des St\/LF wurde von der Leitstelle in Richtung Schulendorf geschickt. Hier sollte ein weiterer Baum die Fahrbahn blockieren. Kurz vor der Ortschaft Schulendorf lag dann tats\u00e4chlich ein gro\u00dfer Ast auf der Stra\u00dfe und blockierte diese. Der Ast wurde ebenfalls zerkleinert und die Fahrbahn gereinigt. Auf dem R\u00fcckweg wurden dann noch drei weitere B\u00e4ume im Bereich der Birkenallee beiseite ger\u00e4umt. Grade als alle Fahrzeuge wieder in der Wache waren, kam von der Leitstelle ein weiterer Einsatz. Dieses Mal lag kein Baum auf einer Stra\u00dfe, sondern im Bereich des Bahnhofs war ein Baum samt Wurzelballen umgefallen. Vor Ort war bereits der Notfallmanager, der DB der die Feuerwehr einwies. Nach R\u00fccksprache wurde der Baum von der Feuerwehr entfernt. F\u00fcr die Arbeiten im Gleis war die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin komplett gesperrt. Bis die Strecke aber wieder auf beiden Gleisen befahren werden kann, wird aber noch etwas Zeit vergehen, da erst die Oberleitung repariert werden muss. Nach diesen kr\u00e4ftezehrenden Stunden konnte die Feuerwehr M\u00fcssen um 1:20 Uhr wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">22.06.2015 &#8211; 15:47 Uhr<\/h3>\n<p>Direkt zu Wochenbeginn wurde die Feuerwehr M\u00fcssen \u00fcber die Sirene alarmiert. Laut der Einsatzmeldung der Leitstelle wurde eine Rauchentwicklung aus einem Geb\u00e4ude gemeldet. Nach kurzer Zeit machten sich insgesamt 10 Kameraden mit beiden L\u00f6schfahrzeugen auf den Weg in die Dorfstra\u00dfe. Vor Ort wurde der ersteintreffende Gruppenf\u00fchrer von der Anruferin eingewiesen. Allerdings konnte beim eintreffen der Feuerwehr keine weitere Rauchentwicklung festgestellt werden und eine Ursache f\u00fcr die Rauchentwicklung war ebenfalls nicht zu erkennen. Nachdem das Gebiet durch die Kameraden genau abgesucht wurde, wurde die Einsatzstelle an die mitalarmierte Polizeistreife \u00fcbergeben. Somit konnten die Einsatzkr\u00e4fte nach gut einer halben Stunde wieder einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">13.06.2015 &#8211; 18:35 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Samstagabend wurden die Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen \u00fcber den Kleinalarm zu einem Einsatz alarmiert. In der M\u00fchlenstra\u00dfe haben sich w\u00e4hrend der starken Regenf\u00e4lle der letzten Minuten zwei Gullys zugesetzt. Kurz nach der Alarmierung machten sich 11 Kameraden mit allen drei Fahrzeugen auf den Weg zu der Einsatzstelle. Vor Ort war die Stra\u00dfe schon zur h\u00e4lfte \u00dcberflutet. Die Feuerwehr s\u00e4uberte die beiden betroffenen Gullys, sodass das Wasser wieder einwandfrei ablaufen kann. W\u00e4hrend des Einsatzes war der Bereich am Pumpwerk halbseitg f\u00fcr den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr konnte nach gut einer halben Stunde wieder einr\u00fccken und die Einsatzbereitschaft herstellen.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">22.05.2015 &#8211; 19:36 Uhr<\/h3>\n<p>Zu einem Einsatz wurden am Freitagabend die Feuerwehren aus Klein Pampau und M\u00fcssen alarmiert. In der M\u00fcssener Stra\u00dfe in Klein Pampau war es zu einer Rauchentwicklung gekommen. An der Einsatzstelle eingetroffen wurde neben einer Rauchentwicklung im Kellerbereich Gasgeruch festgestellt. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Klein Pampau ging zur Erkundung in das Geb\u00e4ude. Die M\u00fcssener Kameraden bauten eine Wasserversorgung auf und brachten das neue Schlauchpaket vor der Haust\u00fcr in Stellung. Der Atemschutztrupp aus Klein Pampau konnte im Keller keinen Gasaustritt feststellen. Alle Feuerwehren konnten nach ca. 1 Stunde einr\u00fccken. Im Einsatz waren 22 Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">31.03.2015 &#8211; 17:51 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Dienstagabend liefen die Sirenen in M\u00fcssen wieder an. Die Kameraden der Feuerwehr wurden um 17:51 zu einem Baum auf der L209 zwischen Schwarzenbek und Lauenburg gerufen. Der Baum sollte in der H\u00f6he Bartelsdorf liegen. Kurz nachdem die Feuerwehr alarmiert wurde, r\u00fcckten insgesamt 15 Kameraden mit allen Fahrzeugen zu der Einsatzstelle aus. Dies war somit der erste Einsatz f\u00fcr den neuen MTW der Feuerwehr, welcher am 19.04. offiziell durch die Gemeinde \u00fcbergeben wird. Vor Ort konnte allerdings kein Baum festgestellt werden und so konnten die Kameraden wieder relativ schnell einr\u00fccken. W\u00e4hrend die Fahrzeuge wieder einr\u00fcckten, sah der Fahrzeugf\u00fchrer des St\/Lf einen weitern Baum welcher eine bedrohliche Lage eingenommen hatte. Somit r\u00fcckten die Kameraden ein weiters mal aus. Diesesmal ging es in den R\u00e4thjenweg. Der Baum wurde mithilfe eines Treckers aus einem anderen Baum gezogen und anschlie\u00dfen mit der Motors\u00e4ge kleinges\u00e4gt. Gegen 19:30 waren alle 15 Kameraden wieder einger\u00fcckt und konnten nach Hause fahren.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">25.03.2015 &#8211; 20:48 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Zu einem sehr fr\u00fchen Osterfeuer wurde die Feuerwehr M\u00fcssen am Mittwochabend telefonisch alarmiert. Auf dem Brennplatz der Gemeinde im R\u00e4thjenweg waren gesammelte Gartenabf\u00e4lle in Brand geraten. Die Feuerwehr r\u00fcckte mit 4 Kameraden aus und l\u00f6schte die Flammen \u00fcber die Schnellangriffsleitung. Hierf\u00fcr wurden die 600l L\u00f6schwasser, die das St\/Lf 10\/6 mitf\u00fchrt benutzt. Die Kameraden konnten dann um 21:44 Uhr &#8222;Feuer aus&#8220; melden. Nachdem das Fahrzeug wieder einsatzbereit gemacht wurde, konnten die Kameraden um 21:50 wieder einr\u00fccken.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">23.03.2015 &#8211; 20:00 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Am Montagabend traf sich die Feuerwehr M\u00fcssen zu ihrem regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcbungsdienst. Auf dem Dienstplan stand eine Einsatz\u00fcbung. Hierf\u00fcr hatten sich zwei Kameraden eine Lage in dem Neubaugebiet der Schmiedestra\u00dfe \u00fcberlegt. Angenommen wurde ein PKW-Brand. Um kurz nach 20:00 Uhr r\u00fcckte die Feuerwehr mit Sondersignal zu der Einsatzstelle aus. Vor Ort eingetroffen war eine starke Rauchentwicklung aus dem PKW zu entnehmen. Die Feuerwehr baute umgehend eine Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz auf und begann mit den L\u00f6scharbeiten. Leider wurde bei Bauarbeiten am Tage, so nahm es die Lage an, die Leitung besch\u00e4digt. Somit musste die Wasserversorgung von dem neuen L\u00f6schteich aufgebaut werden. Zum Ende der \u00dcbung wurde noch die Motorhaube des Fahrzeuges mit Hilfe der Rettungsschere abgenommen. Dies ist bei einem realen Einsatz auch \u00fcblich, um die letzten Glutnester im Motorraum abl\u00f6schen zu k\u00f6nnen. P\u00fcnktlich zum Dienstende um 22:00 Uhr konnten alle Kameraden einr\u00fccken.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">20.02.2015 &#8211; 13:39 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Schulendorf und M\u00fcssen um 13:39 alarmiert. Laut der Meldung der Leitstelle gab es eine Rauchentwicklung in einem Keller. Schon w\u00e4hrend der Anfahrt r\u00fcsteten sich zwei Trupps der Feuerwehr M\u00fcssen mit Atemschutz aus. Als die Feuerwehr M\u00fcssen an der Einsatzstelle eintraf, war bereits ein Trupp der Feuerwehr Schulendorf unter Atemschutz zur Erkundung im Keller. Die M\u00fcssener Kameraden stellten den Sicherungstrupp und unterst\u00fctzten die Schulendorfer Kameraden bei dem Aufbau der Wasserversorgung. Vor Ort konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Der Rauch im Keller stammte nicht von einem Feuer, sondern von einer defekten Pumpe. Nach gut einer halben Stunde konnte die Feuerwehr M\u00fcssen wieder einr\u00fccken. Im Einsatz waren 14 Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">16.02.2015 &#8211; 9:39 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Einsatzalarm am Montagmorgen f\u00fcr die M\u00fcssener Wehr um 9:39 Uhr zu einer Amtshilfe nach Klein Pampau.<br \/>\nEine Hilflose Person musste mit der Drehleiter Schwarzenbek \u00fcber das Garagendach aus dem Haus gerettet werden. Die M\u00fcssener Kameraden, die zeitgleich mit der Klein Pampauer Wehr alarmiert wurde, \u00fcbernahm die Stra\u00dfenabsperrung, damit sich die Drehleitrer aufstellen konnte. Die Person wurde nach der Rettung an der Rettungsdienst \u00fcbergeben.<br \/>\nEinsatzende f\u00fcr die 9 M\u00fcssener Kameraden war gegen 10:30 Uhr.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">12.01.2015 &#8211; 16:22 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Am Montag Nachmittag, wurde die Feuerwehr M\u00fcssen erneut zu einem wetterbedingten Einsatz gerufen. In einem Feldweg nahe der Stra\u00dfe Am Sande drohten erneut mehrere B\u00e4ume umzust\u00fcrzen. Die Kameraden wurden zu diesem Einsatz allerdings telefonisch alarmiert und nicht, wie die letzten Tage \u00f6fters zu h\u00f6ren, \u00fcber die Sierene. Die Feuerwehr r\u00fcckte mit 8 Kameraden und zwei Fahrzeugen zu dem Einsatz aus. Vor Ort wurden dann 10 B\u00e4ume abgenommen, sodass f\u00fcr Spazierg\u00e4nger keine Gefahr mehr bestand. Die Kameraden konnten gegen 18:10 einr\u00fccken.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">10.01.2015 &#8211; 12:44 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Der n\u00e4chste Einsatz lie\u00df nicht lange auf sich warten. Die Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen wurden um 12:44 Uhr zu einem weiteren Baum gerufen, welcher zu kippen drohte. Der Wurzelbereich des Baumes hatte sich schon aus dem Erdreich gehoben, weshalb die bedrohliche Lage des Baumes \u00fcberhaupt auffiehl. Die Kameraden f\u00e4llten den Baum auf ein benachbartes Grundst\u00fcck. W\u00e4hrend der F\u00e4llarbeiten war die Bergstra\u00dfe komplett gesperrt. Einsatzende f\u00fcr die 27 im Einsatz gewesenen Kameraden war gegen 13:25 Uhr.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">10.01.2015 &#8211; 10:39 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Nach dem Einsatzreichen Freitag ging es f\u00fcr die Feuerwehr auch am Samstag wieder zu einem Sturmschaden. In der Stra\u00dfe An der Bahn drohten zwei B\u00e4ume umzufallen. Die 19 Kameraden r\u00fcckten mit allen drei Fahrzeugen zu dem Einsatz aus. Vor Ort fand man zwei B\u00e4ume vor, die sich schon \u00fcber die Stra\u00dfe neigten. Die B\u00e4ume wurden mit Hilfe der Motorkettens\u00e4ge abgenommen und zerkleinert. Nachdem die Stra\u00dfe gereinigt war, konnten die Kameraden nach ca. 40 Minuten wieder einr\u00fccken.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"berichte\">09.01.2015 &#8211; div. Alarmierungen nach Sturm<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Am Freitag wurde die Feuerwehr M\u00fcssen gleich zu 6 Eins\u00e4tzen w\u00e4hrend des Unwetters gerufen.<br \/>\nDer erste Einsatzort war in B\u00fcchen. Im Kreuzungsbereich der M\u00f6llner Stra\u00dfe und Parkstra\u00dfe blockierte ein Baum die Fahrbahn. Als die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr M\u00fcssen am Einsatzort eintrafen, wurde der Baum bereits von der Feuerwehr B\u00fcchen beseitigt. Die M\u00fcssener Kameraden wurde zu diesem Einsatz gerufen, da die Feuerwehr B\u00fcchen w\u00e4hrend der Alarmierung bereits einen anderen Einsatz abarbeitete.<br \/>\nAls die Kameraden wieder einr\u00fcckten wurden Sie zu einem weiteren Einsatz gerufen. Im Kurvenbereich der Schwarzenbekerstra\u00dfe war ein gro\u00dfer Baum umgekippt, der nun die gesamte Fahrbahn blockierte.<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium fotos_berichte\" src=\"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2015-01-09-Unwetter_10.jpg\"><\/p>\n<p>Nun \u00fcberschlugen sich die Ereignisse in M\u00fcssen.<br \/>\nW\u00e4hrend die Kameraden des St\/LF\u00b4s an der Einsatzstelle verblieben, wurden direkt zwei weitere Einsatzorte gemeldet. Zum einen ist am von Wachholtz Weg ein Baum umgekippt und drohte nun einen weiteren Baum direkt an dem Kindergarten mit umzurei\u00dfen. Der zweite Einsatzort befand sich in der Dorfstra\u00dfe, hier drohte ebenfalls ein Baum zu kippen und dann auf die benachbarte Gastst\u00e4tte zu fallen.<br \/>\nUm diese Eins\u00e4tze abarbeiten zu k\u00f6nnen wurden die Kameraden der Feuerwehren Schulendorf und Schwarzenbek nachalarmiert. Die Schulendorfer Kameraden unterst\u00fctzten das St\/LF in der Schwarzenbekerstra\u00dfe und die Kameraden aus Schwarzenbek fuhren mit ihrer Drehleiter in die Dorfstra\u00dfe und nahmen dort ebenfalls den Baum ab.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium fotos_berichte\" src=\"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2015-01-09-Unwetter_09.jpg\"><\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg der Eins\u00e4tze ist einem Kameraden ein weiterer Baum aufgefallen, welcher dem Sturm nicht mehr Standhalten konnte. Ungl\u00fccklicherweise fiehl dieser genau auf die Bahnlinie. Das Gleis wurde nun gesperrt und der Baum abgenommen. Im Anschluss musste noch eine Laterne, welche ebenfalls zu kippen drohte, von den Einsatzkr\u00e4ften zur Seite ger\u00e4umt werden.<br \/>\nEinsatzende war f\u00fcr die 18 Kameraden gegen ca. 16:45 Uhr.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">01.01.2015 &#8211; 23:51 Uhr<\/h3>\n<p><span class=\"p_berichte\">Das neue Jahr beginnt f\u00fcr die Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen direkt mit einem Einsatz. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Feuerwehr um 23:51 Uhr per Kleinalarm zu einem mit Wasser vollgelaufenen Keller in die Bergstra\u00dfe gerufen. Nach der ersten Meldung der Leitstelle sollte es sich um ein Wasserrohrbruch halten. Dies war zum Gl\u00fcck nicht der Fall.<br \/>\nDie Feuerwehr r\u00fcckte mit allen 3 Fahrzeugen und 16 Kameraden zur Einsatzstelle aus. Vor Ort konnte im Keller des Wohnhauses eine 4-5cm hohe Wasser Schicht ausgemacht werden. Nachdem ein Schacht auf der R\u00fcckseite des Hauses kontrolliert wurde war die Ursache f\u00fcr das Wasser gefunden. Die Schachtpumpe kam mit dem abpumpen der Wassermassen, welche sich im Erdreich angesammelt hatten, nicht mehr hinterher und viel aus. Dadurch staute sich das Wasser auf und dr\u00fcckte schlie\u00dflich in den Keller.<br \/>\nDie Kameraden brachten die Tauchpumpe in dem Schacht in Stellung und begannen mit dem Abpumpen des Wassers. Parallel hierzu wurden mit einer zweiten Tauchpumpe die Kellerr\u00e4ume von dem Wasser befreit.<br \/>\nGegen 01:20 Uhr r\u00fccke das St\/Lf wieder ein. Das LF 8 verblieb noch an der Einsatzstelle und pumpte immer wieder das nachdr\u00fcckende Wasser, welches in den Schacht lief, ab. Als eine andere Tauchpumpe des Hausbesitzers wieder alleine mit dem nachlaufenden Wasser zurechtkam, konnten auch die letzten Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr gegen 03:15 Uhr einr\u00fccken.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18.10.2015 -13:31 Uhr Am Sonntagnachmittag gab es einen Einsatz f\u00fcr mehrere Feuerwehren im Amt B\u00fcchen. Um 12:51 Uhr wurden die Feuerwehren Witzeeze, B\u00fcchen und Dalldorf nach Witzeeze in den Heideblock gerufen. Hier brannte der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung. Um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen, wurden kurz nach dem Eintreffen weitere Wehren nachalarmiert. &hellip; <a href=\"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/berichte-2015\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Berichte 2015<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-89","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":718,"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89\/revisions\/718"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}