{"id":350,"date":"2016-05-10T13:46:59","date_gmt":"2016-05-10T11:46:59","guid":{"rendered":"http:\/\/test.feuerwehr-muessen.de\/?page_id=350"},"modified":"2017-03-17T18:17:56","modified_gmt":"2017-03-17T17:17:56","slug":"berichte-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-muessen.de\/index.php\/berichte-2016\/","title":{"rendered":"Berichte 2016"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"berichte\">20.09.2016 -17:52 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Dienstagabend wurde die Feuerwehr M\u00fcssen \u00fcber die Sirene und die Meldeempf\u00e4nger alarmiert. Nach der ersten Meldung handelte es sich um einen piependen Rauchmelder in einem Einfamilienhaus. Kurz nach dem Alarm machte sich ein L\u00f6schzug auf den Weg zur Einsatzstelle. Schon auf der Stra\u00dfe war das piepen des Rauchmelders zu h\u00f6ren. Z\u00fcgig wurde die Wasserversorgung aufgebaut und das Schlauchpaket in Stellung gebracht. W\u00e4hrend dieser Zeit wurde durch den Einsatzleiter und die F\u00fchrungskr\u00e4fte nach einer M\u00f6glichkeit gesucht, die Wohnung zu betreten. Kurz bevor die T\u00fcr gewaltsam ge\u00f6ffnet werden musste, traf jedoch der Besitzer ein. So konnte die Wohnung schnell \u00fcberpr\u00fcft werden und kein Feuer festgestellt werden. Eine leere Batterie in dem Rauchmelder sorgte f\u00fcr die Alarmausl\u00f6sung des Melders. So konnten die Einsatzkr\u00e4fte schnell wieder einr\u00fccken und die Einsatzstelle verlassen.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">29.08.2016 -22:50 Uhr<\/h3>\n<p>Am Montagabend heulten pl\u00f6tzlich in M\u00fcssen die Sirenen und Meldeempf\u00e4nger auf. Laut der Einsatzmeldung gab es eine starke, unklare Rauchentwicklung im Bereich Schwarzenbeker Stra\u00dfe und Baggersee. Da es sich bei dieser Meldung um einen personalintensiveren Einsatz h\u00e4tte handeln k\u00f6nnen, wurden neben der Feuerwehr aus M\u00fcssen auch die Kr\u00e4fte aus Schulendorf sowie ein Rettungswagen aus Lanken alarmiert. Da der Anrufer der Leitstelle keinen genauen Einsatzort melden konnte, machten sich alle Fahrzeuge auf die Suche nach dem angeblichen Feuer. Schlie\u00dflich fand man im Bereich der Badestelle ein kleines Lagerfeuer, welches der Grund f\u00fcr die Alarmierung war. Die Besatzung des St\/Lf l\u00f6schte das Lagerfeuer mit dem Schnellangriff ab und so konnten alle Kr\u00e4fte z\u00fcgig einr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">28.08.2016 -17:07 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Sonntagabend gingen bei den Kameraden der Feuerwehr M\u00fcssen die Meldeempf\u00e4nger. Mit der Meldung &#8222;Wasser auf Stra\u00dfe&#8220; wurden die Kr\u00e4fte in das Ger\u00e4tehaus gerufen. Schon auf dem Weg zu diesem wurde klar, wo sich die Einsatzstelle befand. Aufgrund der starken Regenf\u00e4lle w\u00e4hrend des Gewitters, waren gro\u00dfe Teile der Dorfstra\u00dfe und der Raiffeisenstra\u00dfe unter Wasser. Die Fahrzeuge teilten sich auf und sperrten die Dorfstra\u00dfe w\u00e4hrend des Einsatzes komplett. So konnten die Gullys in Ruhe ge\u00f6ffnet und gereinigt werden. W\u00e4hrend die beiden L\u00f6schfahrzeuge in der Dorfstra\u00dfe eingebunden waren, erkundete der Einsatzleiter das weitere Dorfgebiet und fand im Bereich der M\u00fchlenstra\u00dfe eine weitere Einsatzstelle. Auch diese wurde schnell gereinigt und so konnten alle Fahrzeuge relativ schnell wieder einr\u00fccken. Nachdem man sich grade wieder umziehen wollte, rief die Leitstelle erneut zu einem Einsatz. Richtung Louisenhof sollte nach Meldung der Polizei ein Baum auf der Stra\u00dfe liegen. Somit r\u00fcckte das STLF erneut aus und kontrollierte den betreffenden Bereich, allerdings ohne Feststellung. Somit waren um kurz vor 18 Uhr alle Fahrzeuge wieder im Ger\u00e4tehaus und konnten sich erneut bei der Leitstelle als Einsatzbereit melden.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">20.08.2016 -12:31 Uhr<\/h3>\n<p>Gut eine halbe Stunde nachdem um Punkt 12 Uhr die Sirenen im Kreis einmal aufheulten, um ihre Funktion zu testen, wurde die Feuerwehr M\u00fcssen zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der B\u00fcchener Stra\u00dfe und der Bergstra\u00dfe gerufen. Da nach der telefonischen Meldung bei der Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe noch eine Person eingeklemmt war, wurden neben den M\u00fcssener Kr\u00e4ften auch die Feuerwehren aus Schulendorf und B\u00fcchen sowie zwei Rettungswagen, ein Notarzt des DRK und die Polizei an die Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Unfall mit zwei beteiligten PKW. Da die Feuerwehr vor dem Rettungsdienst eintraf, wurde zuerst die Patientenversorgung \u00fcbernommen. Hier zeigt sich einmal wieder, weshalb das Thema Erste Hilfe im Bereich der Feuerwehr einen so gro\u00dfen Stellenwert hat. W\u00e4hrend der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte zum Gl\u00fcck keine eingeklemmte Person festgestellt werden und das schwere Technische Ger\u00e4t wurde nicht gebraucht. Nach dem die Patientin an den Rettungsdienst \u00fcbergeben wurde, mussten noch ausgelaufene Betriebsstoffe der Fahrzeuge aufgenommen werden. Nachdem der Kreuzungsbereich ger\u00e4umt war, konnten die Einsatzkr\u00e4fte nach zwei Stunden wieder einr\u00fccken. F\u00fcr die Dauer des Einsatzes war der Kreuzungsbereich teilweise komplett gesperrt.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">17.07.2016 -11:17 Uhr<\/h3>\n<p>Am sp\u00e4ten Vormittag heulten in Klein Pampau und M\u00fcssen die Sirenen und Meldeempf\u00e4nger auf. In einem Garten in Klein Pampau war ein Reh in einen 2m tiefen Schacht gefallen und konnte sich mit eigenen Kr\u00e4ften nicht mehr aus selbigem befreien. Kurze Zeit nach der Alarmierung machte sich ein L\u00f6schzug mit 24 Kameraden auf den Weg nach Klein Pampau. An der Einsatzstelle eingetroffen erkundigten sich der Zugf\u00fchrer und die Fahrzeugf\u00fchrer welche Aufgaben die M\u00fcssener Wehr bei diesem nicht allt\u00e4glichen Einsatz \u00fcbernehmen sollten. Nach R\u00fccksprache wurde entschlossen, dass die Feuerwehr Klein Pampau diese Lage ohne zus\u00e4tzliche Hilfe abarbeiten konnte und die M\u00fcssener Kameraden somit nicht ben\u00f6tigt wurden. Somit konnte der Zug schnell wieder einr\u00fccken und sich wieder Einsatzbereit melden.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">25.06.2016 -14:41 Uhr<\/h3>\n<p>Noch w\u00e4hrend am Samstagnachmittag ein Unwetter \u00fcber M\u00fcssen zog wurde die Feuerwehr M\u00fcssen per Kleinalarm zu einer Technischen Hilfe alarmiert. In mehreren Bereichen im Ort staute sich das Wasser auf den Stra\u00dfen. Die Feuerwehr r\u00fcckte daraufhin mit 13 Kameraden und allen Fahrzeugen aus um die verschiedenen Einsatzstellen in der Dorfstra\u00dfe, der M\u00fchlenstra\u00dfe und der Bergstra\u00dfe abzuarbeiten. Es wurden nur die Abfl\u00fcsse vom Dreck gereinigt. Diese Ma\u00dfnahme zeigte schnell Erfolg und das Wasser konnte ungehindert abflie\u00dfen. Um 15:35 Uhr konnten alle Fahrzeuge einr\u00fccken und sich wieder Einsatzbereit melden.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">24.06.2016 -06:43 Uhr<\/h3>\n<p>Kurz nach den ersten Eins\u00e4tzen in den Morgenstunden, wurde die Feuerwehr erneut zu einem umgest\u00fcrzten Baum alarmiert. Im Bereich der Grabauer Stra\u00dfe lag ein Baum \u00fcber dem gesamten Radweg und ragte ebenso leicht auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr M\u00fcssen r\u00fcckte mit 5 Kameraden aus und r\u00e4umte die Fahrbahn sowie den Radweg. Hierzu wurde der Baum mit Hilfe der Motorkettens\u00e4ge zerkleinert und an den Rand ger\u00e4umt. Der Einsatz f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte war nach gut 40 Minuten beendet. F\u00fcr die Dauer der Aufr\u00e4umarbeiten war die Fahrbahn einseitig gesperrt.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">24.06.2016 -05:10 Uhr<\/h3>\n<p>In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zog ein Gewitter \u00fcber den Kreis. Da einige B\u00e4ume den Windboen nicht mehr standhalten konnten und auf die Stra\u00dfe fielen, wurde die Feuerwehr M\u00fcssen \u00fcber Melder um 05:10 Uhr nach Schulendorf alarmiert. Da die Feuerwehr Schulendorf auf Grund von technischen Problemen nicht zu alarmieren war, wurden die Kr\u00e4fte aus M\u00fcssen hinzugezogen. Mit 7 Kr\u00e4ften machte sich die Feuerwehr auf den Weg nach Schulendorf und beseitigte im Bereich der Franzhagener Stra\u00dfe zwei kleinere Einsatzstellen. Auf dem R\u00fcckweg wurde noch schnell im eigenen Einsatzgebiet ein kleiner Baum von der Stra\u00dfe ger\u00e4umt. Die eingesetzten Kr\u00e4fte konnten um 05:47 Uhr wieder einr\u00fccken und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit melden.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">10.06.2016 -13:48 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr M\u00fcssen zusammen mit diversen anderen Wehren des Amtes B\u00fcchen zu einem Verkehrsunfall zwischen Br\u00f6then und Langenlehsten alarmiert. Z\u00fcgig fuhren die 15 Kameraden mit allen 3 Fahrzeugen raus. Allerdings konnte der Einsatz schon w\u00e4hrend der Anfahrt abgebrochen werden und so drehte man in Br\u00f6then bei. Die Kameraden konnten um 14:45 das Ger\u00e4tehaus verlassen und in das Wochenende gehen.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">27.05.2016 -11:16 Uhr<\/h3>\n<p>Kurz nach dem morgendlichen Einsatz wurde die Feuerwehr M\u00fcssen wieder zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Da sich die Einsatzstelle zwischen B\u00fcchen und Gudow befinden sollte und die genaue Lage nicht bekannt war, sollte die M\u00fcssener Wehr zus\u00e4tzlich mit dem Hydraulischen Rettungsger\u00e4t ausr\u00fccken. Kurz nach dem Alarm kam von der Leitstelle allerdings der Abspann f\u00fcr die M\u00fcssener Wehr und die Kameraden mussten nicht ausr\u00fccken.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">27.05.2016 -05:46 Uhr<\/h3>\n<p>Am fr\u00fchen Freitagmorgen wurde die Feuerwehr von der Leitstelle zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen gerufen. In der B\u00fcchener Stra\u00dfe hatte ein Auto eine Kollision mit einem Wildschwein. Nach diesem Zusammensto\u00df traten bei dem PKW Betriebsstoffe aus, welche von der Feuerwehr aufgenommen wurden. Der Einsatz war f\u00fcr die 15 eingesetzten Kameraden nach gut einer halben Stunde beendet.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">14.03.2016 -18:47 Uhr<\/h3>\n<p>Die Kameraden der Feuerwehr bereiteten sich schon Zuhause auf den Dienst vor, als pl\u00f6tzlich die Sirenen im Ort anliefen. Durch die Meldeempfenger, die bei einem Einsatz zus\u00e4tzlich ausl\u00f6sen, wussten einige Kameraden welche Lage auf die Kr\u00e4fte wartete. Nach dieser Meldung sollte es einen Entstehungsbrand in der Dorfstra\u00dfe geben. Schnell r\u00fcckten die Fahrzeuge aus und somit konnte die Einsatzstelle nach 5 Minuten erreicht werden. Jetzt wurde klar, dass es sich um eine Alarm\u00fcbung handelte. Der Rauch war Wei\u00df und nicht Schwarz wie bei einem Realbrand. Rotiniert wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und der Angriffstrupp ging unter Atemschutz mit dem Schlauchpaket zur Menschenrettung vor. Nachdem die erste Person gefunden und gerettet wurde, kam das \u00dcbungsende. Nach einer kurzen Nachbesprechung an der Einsatzstelle, wurde alles wieder abgebaut und die Fahrzeuge wieder Einsatzf\u00e4hig gemacht. Um 19:52 Uhr waren alle 27 Einsatzkr\u00e4fte wieder im Ger\u00e4tehaus und konnten den Einsatz noch einmal detailiert nachbesprechen. Wir Danken dem Bauunternehmen Hanck f\u00fcr das zur Verf\u00fcgungstellen des Objektes.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">31.01.2016 -02:34 Uhr<\/h3>\n<p>Einsatzalarm f\u00fcr die Freiwilligen Feuerwehren aus M\u00fcssen, B\u00fcchen und B\u00fcchen-Dorf am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Die Kr\u00e4fte wurden zu der Bahnstrecke Hamburg &#8211; Berlin gerufen. Hier war eine Person von einem G\u00fcterzug erfasst worden. Nach R\u00fccksprache mit dem Notfallmanager der DB leuchteten die M\u00fcssener Kameraden die Einsatzstelle f\u00fcr die Polizei aus. Der Einsatz f\u00fcr die beteiligten Kr\u00e4fte war um 06:30 Uhr.<\/p>\n<h3 class=\"berichte\">19.01.2016 -07:04 Uhr<\/h3>\n<p>Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren aus M\u00fcssen, Schulendorf, Klein Pampau und B\u00fcchen in die M\u00fcssener Schmiedestra\u00dfe alarmiert. Laut der Einsatzmeldung der Regionalen Leitstelle brannte ein M\u00fclleimer. An der Einsatzstelle angekommen brannte ein Ascheeimer unter einem h\u00f6lzernen Vorschlag. Der Angriffstrupp des St\/LF ging mit dem Schnellangriff vor und l\u00f6schte die letzten Flammen ab. Nachdem die Lage genau erkundet war, konnten die anderen Wehren ihren Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte schlimmeres verhindert werden, da sich die Flammen bereits bis zum Dachstuhl ausgebreitet hatten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20.09.2016 -17:52 Uhr Am fr\u00fchen Dienstagabend wurde die Feuerwehr M\u00fcssen \u00fcber die Sirene und die Meldeempf\u00e4nger alarmiert. Nach der ersten Meldung handelte es sich um einen piependen Rauchmelder in einem Einfamilienhaus. Kurz nach dem Alarm machte sich ein L\u00f6schzug auf den Weg zur Einsatzstelle. 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